Oder: Warum es auch mal ganz schön ist, etwas Neues zu machen.

Dieser Blogartikel ist an alle diejenigen, die ihr Bullet Journal schon sehr lange nutzen und das Gefühl haben, dass das auch alles ganz toll ist. Das dachte ich auch. Vielleicht ist deine Art deines Setup auch toll für dich und dann ist das auch in Ordnung. Es gab da jemanden, der mir eine andere Seite der Medaille gezeigt hat. Ich bin sehr dankbar dafür und möchte das gern mit dir teilen.

Das gute alte Weekly Setup

Ja, ab und zu lege ich immer noch eine Wochenübersicht an, auch wenn ich die Dailies bevorzuge. Aber ein Weekly gibt mir immer noch die Möglichkeit meine Termine und Ähnliches aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Vielleicht kennst du das auch…

Mit der Zeit nutzt man immer und immer wieder dieselben Setups. Das ist ok, wenn es funktioniert, kann aber auch ziemlich langweilig sein. Deshalb war ich auch auf der Suche nach einer neuen Idee. Und dann kam bei den Gesprächen mit Yvette von https://www.meinbulletjournal.com die Idee, das mit den Stickern mal zu probieren.

Ich dachte, gut, dann stelle ich mich dieser Challenge und habe ein Layout angelegt. Die Frage war für mich aber nicht nur, ob das mit dem Anlegen funktioniert, sondern auch mit dem Nutzen? Benutze ich die Seiten und mag sie auch? Das war eine echte Challenge und jetzt möchte ich mein Fazit mit dir teilen.

Wie war das Setup der Seiten für mich?

Ganz ehrlich? Pure Entspannung. Ich habe das nicht geglaubt. Ich habe mir alles zurecht gelegt und dann einfach angefangen. Ich habe mich versucht so weit es ging auf das Thema einzulassen und alles, was in dem Set dabei war hat auch super zu meinem Thema in diesem Monat gepasst. Ich musste mich also gar nicht verbiegen, wie es dachte. Schon beim Unboxing hatte ich super viele Bilder im Kopf, wie meine Seiten aussehen könnten. Und das hat alles perfekt funktioniert.

Und wie war die Nutzung für mich?

Das Setup dann auch zu benutzen war für mich tatsächlich die größere Herausforderung. Bei mir im Kopf schwirrten dann die Gedanken rum: “Wenn ich die Seiten jetzt benutze, dann mache ich das ganze Bild kaputt. Ich habe die Sticker nur einmal, das kann ich also nie wieder genauso anlegen. Wie wird das Papier mit den Stiften umgehen?”. Das sind all die Gedanken, die mir durch den Kopf gegangen sind. Ich musste dann aber wieder daran denken, dass kein Setup im Bullet Journal der Welt mir etwas bringt, weil es einfach nur schön aussieht. Und dann habe ich gedacht: “Ok, probier es einfach.”. Das hat sich sowas von gelohnt. Ich habe es geliebt, jeden Tag mein Bullet Journal zu benutzen.

Kann ich dir die Sticker für dein Setup empfehlen?

Auf jeden Fall. Wenn du mal ganz neue Wege gehen möchtest, dann solltest du diesen Versuch wagen. Ich werde nicht für meine Meinung bezahlt und ich würde dir das auch sagen, wenn ich die Sticker selbst gekauft hätte. Und dennoch, der Versuch hat mich klug gemacht. Sticker können dir die Möglichkeit der Kreativität liefern, die du ohne sie nicht hättest. Es gibt im Shop noch weit mehr Sticker als die, die ich jetzt verwendet habe. Und ich liebe die Idee, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen, ohne dass du selbst zeichnen musst. Willst du es mal probieren?

Wenn du wissen möchtest, wie ich das Setup angelegt habe…

solltest du dringend ab dem 19.04. auf YouTube vorbeischauen. Hier findest du meinen Kanal: https://www.youtube.com/user/TheMaddymaus1987

Um 11:30 Uhr startet da das Video mit dem Setup. Ich freue mich, wenn ich dich inspirieren kann, den Weg mit den Stickern auch mal zu versuchen. Sag mir unter dem Post hier gern mal, ob Sticker etwas für dich sind.

Hier findest du übrigens meinen Onlineshop: https://bulletjournalxseitenseele.online/onlineshop/

Ich habe selbst auch Sticker im Shop, die du herunterladen und ausdrucken kannst oder du kannst sie auch in deinem digitalen Bullet Journal auf dem iPad nutzen. Da waren Sticker für mich schon viel länger ein Thema bei meinem Setup.

Und jetzt wünsche ich dir noch einen wunderschönen Tag, Mittag, Abend oder eine gute Nacht, wann auch immer du diesen Artikel liest.

Bye und Shalom,

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